Mein Hund


Vorwort

Der kleine Hund ist mal wieder eine Art Auftragsarbeit gewesen. Genauer gesagt wurde mir der Vorschlag gemacht, doch mal einen Hund zu nähen. Da Hunde allerdings recht wenige charakteristische Merkmale haben, und durch die vielen Rassen recht schwer umzusetzen sind, hatte ich etwas scheu, mich an die Arbeit zu machen. Später fand ich aber, dass es in anderer Hinsicht entsprechend das perfekte Geburtstagsgeschenk war. Wie erwartet erwies es sich dann jedoch als recht schwierig, und ich musste immer wieder Änderungen am Schnittmuster vornehmen. Das Ergebnis ist, dann aber doch ganz nett anzuschauen, und ich bin sehr zufrieden, bis auf ein paar Kleinigkeiten, wie den etwas zu groß geratenen Rachen und den leichten Silberblick; dieser macht ihn meiner Meinung nach, aber im Prinzip noch etwas süßer.

Und das ist mein kleiner Hund:


Materialien und Hilfsmittel

Garn

Nadeln

Schnittmuster

Stoff

Füllung

Augen


Das Schnittmuster

          

Die benötigten Einzelteile des Schnittmusters sind:

Die einzelnen Schnittmuster werden auf den Stoff gelegt (möglichst wenig Abfall) und an den Kanten eingezeichnet. Falls man einen Stoff mit langen Haaren verwendet, sollte man unbedingt daraufachten, in welche Richtung später die Fellstruktur verläuft.


Nähen und Zusammenbauen

Zum Nähen werden entsprechende Einzelteile auf der Stoffseite aufeinander gelegt und mit einer Heftnaht zusammengeheftet (vorheriges Stecken mit Stecknadeln ist eigentlich unnötig). Die eigentliche Naht erfolgt mit dem Steppstich. Das Schließen der letzen Öffnungen nach dem Stopfen, sowie das Zusammennähen der einzelnen fertigen Teile erfolgt mit dem Matratzenstich.

Für die einzelnen Teile empfiehlt sich folgendes Vorgehen:

Beine

Körper

Zusammenbau